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Die Flachschleifmaschine ist ein unentbehrliches Hilfsmittel nicht nur im Werkzeugbau

Die Flachschleifmaschine wurde schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts verendet. Ihr Vorteil liegt in der Möglichkeit, gehärtete Werkstoffe spanabhebend zu bearbeiten. Dies war früher durch fräsen nicht realisierbar. Dabei schleift die Maschine Flächen plan oder flach, wodurch sie ihren Namen bekommen hat. Heute sind diese Schleifmaschinen meist als CNC Maschinen ausgeführt. So gut wie jeder Hersteller hat diese Schleiftechnologie im Angebot. Diese Maschinen arbeiten mit sehr hoher Präzision, so können sie die Schleifhöhe mit einer Genauigkeit von bis zu 1/1.000 Millimeter realisieren. Durch die Verwendung von Schleifscheiben mit unterschiedlicher Härte und Bindung kann eine große Palette von Werkstoffen in höchster Qualität bearbeitet werden.

Man unterscheidet bei diesen Schleifmaschinen zwischen Umfangschleifen und Stirnschleifen. Diese beiden Arten der Flachschleifmaschine unterscheiden sich durch die Art der Nutzung der Schleifscheibe. Eine weitere Variante ist die Profilschleifmaschine.

So ist eine Flachschleifmaschine aufgebaut

Das Kernstück der Flachschleifmaschine ist der Maschinenkörper, der meist aus robusten Guss besteht. Im hinteren Teil der Maschine befindet sich ein Ständer, der den verstellbaren Schleifkopf trägt. Vorne sitzt der Maschinentisch mit Spannnuten. Dieser Tisch ist in zwei Achsen horizontal beweglich. Bei konventionellen Flachschleifmaschinen wird die Schleifscheibe mittels einer Handkurbel vertikal an das Werkstück herangebracht. Auch der Maschinentisch wird durch eine Handkurbel verstellt. Bei CNC-Maschinen werden diese Bewegungen automatisch, durch die Programmierung festgelegt, ausgeführt. Wird die Scheibe entsprechend abgerichtet, können mit der Flachschleifmaschine auch Profile geschliffen werden. Wird die Spannvorrichtung auf dem Maschinentisch entsprechend gekippt, ist auch das Schleifen von Winkeln möglich.

Wie funktioniert das Umfangschleifen?

Beim Umfangsschleifen wird der Umfang der Schleifscheibe zur Bearbeitung des Materials verwendet. Das Werkstück wird meist auf einem Magnetaufspanntisch, seltener mit T- Nutenschrauben, aufgespannt. Die Schleifmaschine hat entweder einen Recktisch oder einen Rundtisch. Die Schleifspindel wird horizontal geführt. Das Ergebnis sind geradlinige Schleifspuren auf der Oberfläche des Werkstücks. Diese Schleiftechnologie wird in Vollschnitt- und Pendelschleifen unterschieden.

So arbeitet eine Maschine zum Stirnschleifen

Bei dieser Art des Flachschleifens wird die Stirnseite der Schleifscheibe zum Schleifen verwendet. Die Schleifspindel steht senkrecht auf dem zu bearbeitenden Werkstück. Das Werkstück führt die Vorschubbewegung aus, die Schleifscheibe übernimmt die Zustell- und Schnittbewegung. Auf der Oberfläche des Werkstücks sind kreisförmige Schleifriefen zu erkennen. Durch die große Berührungsfläche zwischen Material und Schleifscheibe und aufgrund der entstehenden hohen Kräfte und Momente, muss diese Art der Schleifmaschine eine große statische Steifigkeit besitzen. Daher werden die Maschinen gerne in Portalbauweise ausgeführt.

Maschinen für das Profilschleifen

Bei den Profilschleifmaschinen wird zwischen den Maschinen für das eigentliche Profilschleifen und solchen für das Formschleifen unterschieden.

Das eigentliche Profilschleifen wird auch Einsteckschleifen genannt. Bei ihm befindet sich das zu erzeugende Profil als Negativ auf der Schleifscheibe. Während des Schleifens wird das Profil dann auf das Werkstück übertragen.
Das Formschleifen ist auch als vollautomatisches Profilschleifen bekannt. Hierzu werden CNC-Schleifmaschinen verwandt. Das zu erzeugende Profil entsteht durch die Bewegung des Schleifkopfes, die programmiert ist.

Wo werden Flachschleifmaschinen eingesetzt?

Flachschleifmaschinen sind hauptsächlich im Vorrichtungs-, Formen- und Schnittwerkzeugbau sowie im allgemeinen Werkzeugbau, im Maschinenbau und in der Automobilindustrie zu finden. Dort werden mit ihnen beispielsweise:

  • Zylinderfüße
  • Zylinderköpfe
  • Gehäuse
  • Deckel
  • Führungsschienen

bearbeitet. Außerdem dienen diese Schleifmaschinen zur Bearbeitung gehärteter Werkstoffe.

Wie unterscheidet sich Honen vom Schleifen?

Manche Lieferanten von Flachschleifmaschinen bieten auch Honmaschinen an. Honen wird auch Ziehschleifen genannt. Wie die zweite Bezeichnung schon ausdrückt, ist das Honen mit dem Schleifen verwandt. Im Gegensatz zum Schleifen laufen beim Honen aber zwei Bewegungen gleichzeitig ab. Die Schnittbewegung von oben nach unten wird von einer rotierenden Schnittbewegung überlagert und ergibt einen Schliff überkreuz. Während beim Schleifen parallele Bearbeitungsspuren entstehen, erzeugt das Honen einen glanzlosen Kreuzschliff bester Qualität. Das Honen liefert sehr feine Oberflächen mit einer hohen form- und Maßgenauigkeit. Auf Exportpages finden Sie für eine Flachschleifmaschine den richtigen Hersteller.