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Produkte: Parkettfußböden, Sägespäne, Holzspäne, Mosaikparkettfußböden, Leimholzplatten, Fertigparkettfußböden, Sportfußböden
Hersteller   Deutschland   Weltweit
Produkte: Parkettfußböden, Naturfarben, Holz und Holzprodukte, Holzschutzfarben, Leimholz, Pergolen, Fassadenfarben, Holzöl, Innenfarben, Außenfarben
Hersteller   China   Weltweit
Produkte: Parkettfußböden, Fertigparkettfußböden
Hersteller   China   Weltweit
Produkte: Parkettfußböden, Holzfußböden
Hersteller   China   Weltweit
Produkte: Parkettfußböden, Holzfußböden, Fertigparkettfußböden
Hersteller   China   Weltweit
Produkte: Parkettfußböden, Fertigparkettfußböden
Produkte: Parkettfußböden, Holzfußböden, Mosaikparkettfußböden, Fertigparkettfußböden, Terrassendielen
Hersteller   China   Weltweit
Produkte: Parkettfußböden, Holzfußböden, Fertigparkettfußböden
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Der Parkettfußboden - langlebig und natürlich


Wer einen hochwertigen und zeitlos schönen Bodenbelag sucht, für den ist ein Parkettfußboden eine sehr gute Wahl. Er ist, je nachdem welches Holz verwendet wird, sowohl für die Wohnung als auch das Büro, für repräsentative Räumlichkeiten genauso wie für stark beanspruchte Oberflächen in Betrieben oder öffentlichen Gebäuden geeignet.

Aufbau und Material
Der Parkettfußboden wird in Innenräumen verlegt und besteht vollständig aus kleinen Holzstücken, die zu Mustern zusammengesetzt sind. Meist werden dafür europäische oder exotische Harthölzer verwendet, aber auch die etwas empfindlicheren Weich- und Obsthölzer. Sie haben einen unterschiedlichen Härtegrad, der in Brinell angegeben wird. Darüber befindet sich eine Schutzschicht aus Wachs, Öl oder Parkettlack. Für die Haltbarkeit des Parkettfußbodens sind zum einen die Qualität der Beschichtung, da hier die größte Beanspruchung erfolgt, und zum anderen die verarbeitete Holzart entscheidend.

Zu den verwendeten Hölzern für den Parkettfußboden gehören unter anderem:
  • Akazie/Robinie
  • Eiche
  • Ulme
  • Buche,
  • Apfel
  • Birne
  • Kirsche
  • Edelkastanie
  • Teak/Burma
  • Palisander
  • Jatoba
  • Bongossi
  • Kiefer
  • Ahorn

Warum ein Parkettfußboden als Bodenbelag?
Seine Langlebigkeit und behagliche Wirkung verdankt der Parkettfußboden dem natürlichen Rohmaterial Holz. Dieses ist nicht nur umweltfreundlich und wärmend, es bewirkt vor allem ein trockenes und angenehmes Raumklima aufgrund seiner hygroskopischen Eigenschaften. Ein Parkettfußboden hält die Wärme im Raum, nimmt die Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und gibt sie bei trockener Luft wieder ab.

Da der Parkettfußboden aus einzelnen Holzstücken besteht, benötigt es einen tragfähigen Untergrund. So wird aber auch eine Fugenbildung vermieden und es entsteht eine geschlossene Oberfläche, die sehr hygienisch ist. Im Gegensatz zu einem Laminat- oder Textilbelag ist der edle Parkettfußboden deutlich teurer und pflegeintensiver, dafür kann der Echtholzboden mehrfach durch Abschleifen und Versiegeln wieder aufgearbeitet werden. Die über die Jahre entstehende Patina macht außerdem jeden Parkettfußboden einzigartig und verleiht ihm einen besonderen Charme. Für den Erhalt einer glänzenden Oberfläche sollte der Parkettfußboden regelmäßig sanft, ohne stehendes Wasser auf der Fläche zu belassen, gereinigt werden und gelegentlich ein spezielles Parkett-Pflegemittel eingesetzt oder der Belag geölt werden.

Massivparkett
Da der Massiv- Parkettfußboden fest mit dem Boden verklebt oder vernagelt wird, hat er eine sehr lange Lebensdauer. Er wird traditionellerweise roh verlegt, die Oberfläche dann vor Ort mehrfach abgeschliffen und abschließend versiegelt. Heutzutage gibt es das Massivparkett auch als Fertig- Parkettfußboden mit bereits geschliffener und endbehandelter Oberfläche zu kaufen

Es gibt das Massivparkett in verschiedenen Ausführungen:
  • Das klassische Stab-Parkett besteht aus einzelnen Holzleisten mit den Maßen 400 - 500 mm × 60 - 80 mm × 22 mm, die durch ein Nut-Feder-System miteinander verbunden werden.
  • Beim Mosaikparkett werden quadratische Holzstücke mit einer Größe von 8 - 10 mm auf ein Netz geklebt. Durch die geringe Stärke (8 - 12 mm) eignet sich dieser Parkettfußboden besonders als Belag über einer Fußbodenheizung.
  • Das Lamparkett (auch Dünnparkett oder Dünnstab) besteht wie das Stabparkett aus Holzleisten, allerdings mit einer Stärke von 10 - 11 mm, welche auf einem Netz verklebt werden.
  • Beim auch als Industrieparkett bekannten Hochkantlamellenparkett (HKL) werden die 8 x 22 mm großen Lamellen hochkant mit Klebebändern, Papier- oder Kunststoffstreifen in Verlegeinheiten zusammengefasst. Der Parkettfußboden kann durch die senkrechte Anordnung der Lamellen öfter geschliffen werden.
  • Die Parkettdiele (Landhausdiele) entsteht durch das Verleimen von zwei oder drei massiven Parkettstäben mit einer Länge von 2 - 3 m.
  • Für die Massivholzdiele wird ein großflächiges Holz von ca. 12 x 120 cm und einer Stärke von 21 mm verwendet. Die Diele wird auf einer Unterkonstruktion aus Balken befestigt oder flächig verleimt.
  • Das Tafelparkett oder auch französische Parkett ist eine spezielle Form des Parkettfußbodens, bei dem meist verschiedene Holzarten zu Quadraten aus komplexen geometrischen Mustern zusammengefügt werden. Diese werden in der Regel noch von einem Fries gesäumt.


Mehrschichtparkett
Ein Parkettfußboden dieser Art hat eine Trägerschicht aus Nadelholz oder Holzwerkstoff und nur die 2 - 4 mm dicke Oberflächenschicht besteht aus dem Hartholz. Entscheidend für die Haltbarkeit des Parkettfußbodens ist beim Mehrschichtparkett neben der Belastbarkeit der Holzart auch die Qualität der Trägerschicht. Aufgrund des mehrschichtigen Aufbaus besitzt dieser Parkettfußboden eine höhere Verwerfungsfestigkeit als Massivparkett und kann auch ohne Verklebung (schwimmend) als Klicksystem auf einer Untermatte verlegt werden. Die Verbindung erfolgt dabei über ein kraftschließendes System durch Überwindung eines Widerstands, bei dem die Dielen vertikal eingeklopft und dann verleimt werden, oder durch ein formschließendes System durch das Einwinkeln der Parkettdielen in eine vorgefräste Form. Die Lebensdauer des Parkettfußbodens ist bei dieser Verlegeform wegen der andauernden mechanischen Belastung geringer als bei verklebtem Mehrschichtparkett, dafür ist das Trittschallverhalten besser. Das feste Verkleben dagegen erhöht die Haltbarkeit des Parkettfußbodens und verbessert das Raumschallverhalten.

Die verschiedenen Verlegemuster beim Parkettfußboden:
  • Schiffsboden-Parkett (auch Wilder Verband): parallel und zueinander versetzt verlegte Stäbe
  • Englischer Verband: parallel und um die Hälfte verschoben verlegte Stäbe
  • Oxford-Verband: parallel um ein Drittel versetzte Stäbe
  • Altdeutscher Verband: wie beim englischen Verband, aber mit doppelt nebeneinander gelegten Stäben und einem orthogonalen kurzen Zwischenstück an den Kopfstößen (Flechtmuster)
  • Tafelmuster: Quadrate aus 2 - 4 parallelen Stäben werden rechtwinklig zueinander im Schachbrettmuster angeordnet, wobei die Stablänge immer ein natürliches Vielfaches der Stabbreite ist
  • Würfel-Flechtboden: ähnlich wie das Tafelmuster, jedoch sind die Stäbe jeweils um ein quadratisches Parkettstück in der Mitte herum gelegt
  • Fischgrät: Klassisches Verlegemuster mit senkrecht zueinander liegenden Einzelstäben
  • Französisches Fischgrät: senkrecht zueinander liegende Einzelstäbe mit um 45° oder 30° abgeschrägten Stößen und einer durchgehenden Kopffuge dazwischen
  • Leiterboden: parallel liegende Stäbe mit einer quer dazu liegenden durchgehenden Kopffuge zwischen den Reihen